Sonntag, 13. März 2011
Niederlagen sind gräßlich
Es mag Anhängern anderer Vereine etwas abstrus vorkommen. Doch nach diesem Wochende muss ich feststellen: Niederlagen fühlen sich gräßlich an. Ich möchte mich gar nicht daran gewöhnen müssen. Zum Spiel in Hoffenheim kann ich nicht viel sagen. Die paar Fernsehausschnitte haben aber gezeigt, dass die Hopp-Angestellten mehr Chancen hatte als die BVB-Gegner zuletzt. Jetzt kommt Mainz, die auswärts stärker sind als zu Hause, wie man heute gegen Leverkusen leider gesehen hat. Dann gehts zum HSV, dann kommt Hannover. Das sind alles keine Selbstläufer. Die Meisterschaft könnte nochmals eng werden, was ich natürlich nicht hoffe. Wie dem auch sei, die noch verfügbaren Karten gegen Eintracht Frankfurt am letzten Spieltag werden vom BVB durch Los vergeben. Mit 200.000 Anfragen wird gerechnet.
Freitag, 4. März 2011
Jecke Köllner können BVB nicht stoppen
Normalerweise legt Borussia mit Spielbeginn los wie die Feuerwehr. Nicht so gegen die Köllner im Freitagsspiel der Bundesliga. Der FCK zog sich weit in die eigene Hälfte zurück, machten da durch geschickte Raumaufteilung, aggresives Spiel und ordentliche Laufbereitschaft die Räume eng, so dass Borussia nicht das gewohnte schnelle Passspiel durchsetzen konnte. Gleichwohl gab es auch in der ersten Spielhälfte Dortmunder Torchancen. Die Köllner verzichteten hingegen darauf in Richtung Weidenfeller zu marschieren. Der war nahezu arbeitslos und musste sich durch Gymnastik warm halten. Wieder einmal ließ der BVB trotz Überlegenheit seine Fans lange warten und man war schon geneigt auf die zweite Halbzeit zu hoffen. Da schlug es doch noch ein. Lewandowski war von Mitspielern in gut in Szene gesetzt worden und drosch den Ball plaziert mit einem Flachschuss in die Ecke. So wurde die eigene Mannschaft unter großem Jubel in die Pause geschickt.
Nach der Halbzeit spielte Borussia auf die Südtribüne zu. Die Köllner waren jetzt nur noch ein Sparringspartner. Angriff über Angriff rollte. Jetzt war Tempo im Dortmunder Spiel. Ein Tor wollte aber zunächst nicht fallen. Blöd, denn nach 10 Minuten war der Kölner Novakovic aussichtsreich vor Weidenfeller. Doch zum Glück lassen auch andere Mannschafte Torchancen aus. Dortmund spielte die Köllner schwindelig und sich selbst vermutlich auch. Rensing zeigte gute Paraden, gleichwohl hätte längst das 2:0 fallen müssen. Unglaublich welche Torchancen es gab. Aber der Ball wollte einfach nicht mehr ins Tor. Das Beste am Schluss waren die drei Punkte, denn solche Spiele sind ja in dieser Saison auch schon Unentschieden ausgegangen. Drei weitere Punkte in Richtung Meisterschaft. Die Köllner müssen an diesem Wochenende ihre Erfolgserlebnisse im Karnevall suchen. Und da sind sie ja bekanntlichermaßen meisterlich. >
Nach der Halbzeit spielte Borussia auf die Südtribüne zu. Die Köllner waren jetzt nur noch ein Sparringspartner. Angriff über Angriff rollte. Jetzt war Tempo im Dortmunder Spiel. Ein Tor wollte aber zunächst nicht fallen. Blöd, denn nach 10 Minuten war der Kölner Novakovic aussichtsreich vor Weidenfeller. Doch zum Glück lassen auch andere Mannschafte Torchancen aus. Dortmund spielte die Köllner schwindelig und sich selbst vermutlich auch. Rensing zeigte gute Paraden, gleichwohl hätte längst das 2:0 fallen müssen. Unglaublich welche Torchancen es gab. Aber der Ball wollte einfach nicht mehr ins Tor. Das Beste am Schluss waren die drei Punkte, denn solche Spiele sind ja in dieser Saison auch schon Unentschieden ausgegangen. Drei weitere Punkte in Richtung Meisterschaft. Die Köllner müssen an diesem Wochenende ihre Erfolgserlebnisse im Karnevall suchen. Und da sind sie ja bekanntlichermaßen meisterlich. >
Abonnieren
Kommentare (Atom)